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Tipps zur Wohnungssuche findest Du hier!

Besonders in Grosstädten wie Köln, Frankfurt, München oder Hamburg ist regelrecht ein Kampf um begehrte Wohnungen entstanden. Aber auch in Uni-Städten wie Freiburg, Mannheim oder Heidelberg ist der Wohnungsmarkt leergefegt. Wohnungssuche ist und bleibt anstrengend. Dennoch es lohnt sich, denn was ist wichtiger als in einem Viertel zu wohnen in dem man sich wohl fühlt. Anbei ein paar wichtige Tipps wie man leichter zu seiner neuen Wohnung kommt.

1. Sei schnell!

Ja es gibt sie Deine Traumwohnung und Du kannst sie auch bekommen. Leider kommt es aber nicht so weit, denn Du bist schlicht und ergreifend zu langsam. Beliebte, attraktive Wohnungen, veröffentlicht auf großen Portalen erhalten mehr als 100 Anfragen innerhalb des ersten Tages. Was passiert also: Der Vermieter lädt nur die ersten 10 Interessenten ein und Du bist einfach nicht dabei, weil zu spät angefragt hast. Anders ausgedrückt „Der frühe Vogel fängt den Wurm". Sei also schneller, indem Du regelmäßig alle Börsen checkst oder melde Dich beim Wohnungsengel an und lass Dir diese lästige Arbeit abnehmen.

2. Sei selektiv!

Im Internet hast Du die Möglichkeit, viele Kleinanzeigen zu durchforsten. Da die Anzahl der Angebote oft sehr groß ist, solltest Du die Wohnungssuche etwas eingrenzen. Schaue Dir also wirklich nur Stadteile an in welchem Deine zukünftige Wohnung liegen soll. Auch beim Preis solltest Du ehrlich sein, sonst verbrauchst Du zu viel Energie und Zeit mit Wohnungen, die Du letztendlich doch nicht anmieten willst. Beide Kriterien kannst Du auch beim Suchauftrag für den Wohnungsengel definieren. Mehr als 5 Stadtteile sollten eigentlich nach unserer Erfahrung nicht in Deine Auswahl kommen. Um eine Übersicht und ein gutes Gefühl über den aktuellen Markt zu erhalten, suche einmal bei ImmobilienScout24 nach Wohnungen.
In ImmobilienScout24 werden die meisten Wohnungen angeboten und Du hast die größte Auswahl.
Auch lohnt sich ein Blick in Immonet. Hier gibt es ebenfalls viele Wohnungen allerdings ist diese Plattform nicht so so stark frequentiert und Du hast weniger Konkurrenz. Ein guter Startpunkt.

3. Sei proaktiv!

Eine weitere Möglichkeit ist, Vermieter anzusprechen, bevor eine Wohnung öffentlich ausgeschrieben wird. Dadurch bis Du klar im Vorteil, denn das Rattenrennen ist noch nicht gestartet! Frage daher immer im Freundes- und Bekanntenkreis nach, ob jemand weiß, wo eine attraktive Wohnung demnächst frei wird. Nicht alle Wohnungen werden überhaupt über das Internet oder örtliche Inserate angeboten, sondern werden durch Mundpropaganda unter der Hand vergeben. Aber auch ohne Beziehungen kannst Du Dich proaktiv an Hausverwaltungen wenden und die Wohnungssuche extrem beschleunigen und vereinfachen. Viele Wohnbaugesellschaften haben einen riesigen Bestand von Wohnungen auch in super Lagen. Der Wohnungsengel nimmt Dir diesen Service übrigens im Premium-Paket Wolke Sieben ab. Hier wird sichergestellt, dass Deine Bewerbung bei den größten Wohnbaugesellschaften eingeht. Dein Gesuch bleibt dort für 6 Monate in den internen Datenbank stehen. Außer Telefonaten bietet sich genrell eine schriftliche Bewerbung an. Arbeite darin Deine positiven Eigenschaften als Mieter heraus – mehr dazu jetzt!

4. Sei überzeugend!

Du hast einen Besichtigungstermin erhalten? Super! Jetzt gilt es zu überzeugen, denn das Rennen ist noch nicht gewonnen. Je nach Attraktivität der Wohnung konkurrierst Du mit etlichen Mitbesichtigern. Wie kannst Du Deine Chancen weiter erhöhen. Selbstverständlich durch gutes Auftreten, aber das hält nur kurz an. Es ist also wichtig auch nach dem Besuch einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Daher fertige eine Art kleine Bewerbungsmappe an. Ein Musterbeispiel gibt es hier demnächst. Was sollte diese enthalten. Einen kurzen Steckbrief über Dich. D.h. Name, Beruf, wenn möglich Gehalt und vorallem ein Foto! Denn der Vermieter kann sich in der Regel nicht alle Namen merken. D.h. im Nachgang wird er Dich über das Foto zuordnen können, was ein Vorteil ist! Falls Du regelmässige Einkünfte hast, wären ein Gehaltszettel nicht schlecht und zu guter Letzt eine Bonitätsauskunft. Die gibt es z.b. bei der SCHUFA.

Muss das alles sein? Ja, denn vergiss nicht Du musst Dich von den anderen positiv herausheben und da sind diese Dokumente das minimale Rüstzeug. Natürlich kannst Du Dich auf Dein Glück verlassen, wenn Du die Geduld und Nerven hast!